Abruzzen, wo unsere Olivenbäume leben

Wie wir unsere Oliven ernten Das Land, das unsere Bäume nährt, erstreckt sich über die sonnigen Hügel von Bellante, von denen der Blick über das tiefe Blau des Meeres im Osten bis hin zu den felsigen Bergrücken des Gran Sasso im Westen schweift. Dieser Ort verbindet die beiden Seelen der Abruzzen, bewahrt die antiken Traditionen und die tiefe Verbindung zur Erde und ihren Früchten. Hier, in dieser Stille, reifen unsere Oliven in der Sonne.

Wann wir mit der Ernte beginnen

Die Oliven auf unseren Hügeln werden von Mitte Oktober bis Anfang Dezember geerntet. Doch dies ist nicht überall so, da das Leben des Olivenbaumes eng mit dem Klima seiner Umgebung verbunden ist: Die Oliven reifen zu unterschiedlichen Zeiten, je nach Lage, und nur ein Experte mit langjähriger Erfahrung weiß, wann der optimale Zeitpunkt für die Ernte gekommen ist.

Also nicht zu früh – wenn die Olive noch grün ist und noch nicht die höchste Ölkonzentration erreicht hat – und nicht zu spät – wenn die Olive bereits ihren Nährwert verloren hat und nach und nach, von sich aus, vom Baum zu fallen beginnt. Der erfahrene Olivenbauer erkennt den richtigen Zeitpunkt: Das Öl wird eine ausgezeichnete Qualität haben und die Bäume die maximale Menge an Oliven tragen.

Wie wir unsere Oliven ernten

Die Ernte ist eine anspruchsvolle Zeit, die viel Mühe und Konzentration erfordert: Dieser hohe Arbeitsaufwand wird am Ende durch Qualität und Menge des Öles belohnt. Es gibt viele Arten Oliven zu ernten und zu sammeln.

Die Wahl hängt meist von den örtlichen Traditionen, von der Größe und dem Alter der Bäume, und von den zur Verfügung stehenden Mittel ab. Wir verwenden Druckluftkämme. Damit streifen wir die Oliven von den Zweigen ab und fangen sie in den großen Netzen auf, die vorher um die Bäume ausgelegt werden.

Äußerst wichtig ist dabei für uns, die Bäume nicht zu beschädigen; die größte Menge an Oliven zu gewinnen und deren Qualität und Frische zu bewahren. Wenn die Oliven einmal gesammelt sind, bewahren wir sie in gelöcherten Kästen auf, in denen sie frei atmen und trocknen können. Aus demselben Grund verarbeiten wir sie bereits innerhalb von wenigen Stunden.

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